Mit Herz und Hand
gebaut

Jan Stoltenberg. Inhaber und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Stoltenberg

Geschichte

1. Juni 1966: Armin Stoltenberg erfüllte sich mit Mitte 20 seinen Traum und machte sich im idyllischen Fiefbergen mit einem Baubetrieb selbstständig. Obwohl die fetten Wirtschaftswunder-Jahre eigentlich gerade vorbei waren, schaffte es der Diplom-Ingenieur mit einer Vision und viel Leidenschaft aus dem kleinen Zwei-Mann-Betrieb ein florierendes Unternehmen zu formen. Die Angebotspalette umfasste schon bald Straßen-, Tief-, Kultur- und Wasserbau; in Spitzenzeiten konnten bis zu 80 Mitarbeiter beschäftigt werden. Schnell machte sich der mittelständische Betrieb über die Grenzen der Probstei hinaus einen Namen als verlässlicher Partner.
1983 wurde das Angebotsspektrum des Bauunternehmens mit dem Zukauf der 1906 gegründeten Kieswerke Erich Willrodt GmbH & Co. KG noch einmal erweitert.
1993 erfolgte die Gründung der Firma Armin Stoltenberg Bauträger und Erschließungsgesellschaft. So konnte nun auch die Baulanderschließung und Direktvermarktung im eigenen Haus realisiert werden.
1994 starb Firmengründer Armin Stoltenberg mit nur 56 Jahren. Die Erben des Unternehmers – Geschäftsführer Jan Stoltenberg (Neffe des Unternehmensgründers) und Lars Stoltenberg (Sohn des Unternehmensgründers) – halten fortan die Gesellschaftsanteile.
1995 erweiterte AS Tiefbau die Angebotspalette um Spezialtiefbau und Pfahlgründungen, um den wachsenden Ansprüchen der Kunden weiterhin gerecht zu werden.
2000 trat die Unternehmensgruppe der Gütesicherung Güteschutz Kanalbau (AK2) bei und kann seitdem für ein noch höheres Maß an Qualitätsarbeit garantieren.
2010 wurden die Sparten Dichtheitsprüfungen von Kanalisationsleitungen, „Kanalfernsehen“ sowie Kanalreinigung ins Leistungsspektrum aufgenommen.

Zeitgleich wurde das Qualitätsmanagement noch weiter vertieft. Durch Präqualifizierung wird unser Unternehmen in der Firmenliste beim Verein für die Präqualifikation unter www.pq-verein.de mit der Nr. 010.037250 und im Connexio Präqualifikationssystem geführt.

2016 wurde die Spezialtiefbauabteilung um das Vollverdrängungsbohrpfahlsystem FULDIS mit neuer Drehbohranlage erweitert.

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